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Lebensmittel aus Dosen sind denaturiert und haben keine Vitamine mehr - stimmt das?

Die Haltbarmachung in Dosen geschieht nur durch Erhitzen und sonst gar nichts. Da sind keine Konservierungsstoffe nötig. Erhitzt werden die Lebensmittel schließlich auch bei Ihnen zu Hause.

Haben sie sich schon einmal gefragt, was mit Dosentomaten passiert bevor sie in den Supermarkt zum Verkauf kommen? Die Geschichte der Konservendose begann 1810. Napoleon als Oberbefehlshaber der französischen Armee suchte ein Verfahren zur Haltbarmachung von Nahrungsmitteln, um seine Soldaten auch in Notzeiten ernähren zu können und ein Pariser Konditor und ein britischer Kaufmann fanden schließlich die Lösung.Früher wurden Dosen durch Verlöten mit Blei verschlossen. Das war wirklich noch etwas altertümlich, und davon ging auch eine gewisse Gesundheitsgefährdung einher. Mittlerweile ist das Verfahren zur Herstellung von Dosen völlig sicher. Die Haltbarmachung in Dosen geschieht außerdem nur durch Erhitzen und sonst gar nichts. Da sind keine Konservierungsstoffe nötig. Erhitzt werden die Lebensmittel schließlich auch bei Ihnen zu Hause.

Dosenbohnen beispielsweise sind super praktisch und im Vorratsschrank eine praktische Basis für ein schnelles Essen. Ob sie die Bohnen selber über Nacht in Wasser einweichen und am nächsten Tag kochen bis sie weich sind oder ob sie eine Dose aufmachen und die Bohnen kurz abspülen und gleich weiter verarbeiten macht aus der Sicht der Nährwerte kaum einen Unterschied. Und die Ausrede gesundes Essen ist so mühevoll zu kochen fällt im gleichen Atemzug weg. Weitere praktische Dosenprodukte sind Gemüsemais, Fisch naturell und eben die anfangs erwähnten Dosentomaten.

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