Ernährungsumstellung mit Begleitung? 
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Wer sich gesund ernähren möchte, darf nie wieder ungesunde Lebensmittel essen - oder geht das doch?

Wer sich gesund ernähren möchte, muss seinem Körper alle notwendigen Nährstoffe zuführen. Das sind neben Eiweiß, Fett und Ballaststoffen alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Selbst in einem kalorienreduzierten Ernährungsplan bringen wir alle nötigen Nährstoffe durch gezielte Lebensmittelauswahl unter. Wer also nicht oder nicht mehr abnehmen möchte, sondern sein Gewicht halten will, hat so gesehen einen gewissen Puffer an Energie für all die nährstoffarmen, ungesunden Lebensmittel (wir nennen sie nur ungern „böse Lebensmittel“) zur Verfügung.

Das wären dann all die Schoko-, Keks- und Chips-Dinge, die ja kaum mehr liefern als Fett und Zucker, die aber dennoch ihre Berechtigung haben (nicht physiologisch, aber vielleicht für den ein oder anderen unter Ihnen für Genusszwecke). Diese Berechtigung geben wir diesen Lebensmitteln auch, aber mit Maß und Ziel und nur dann, wenn man es trotzdem schafft, den Körper gut zu versorgen.

In der Abnehmphase also, gerade wenn es schnell gehen soll, tut man gut daran, „böse“ Lebensmittel auf ein Minimum zu reduzieren. Sie liefern einfach nur leere Kalorien und nehmen wertvollen Lebensmitteln den Platz weg. Sobald man nahe am Wunschgewicht ist, ist es aber durchaus wichtig, den Umgang mit diesen Lebensmitteln wieder zu üben. Würden wir unseren Klienten zu Beginn der Ernährungsumstellung prophezeien, dass sie nie wieder Schokolade essen dürften, sie wären demotiviert und würden eine Umstellung möglicherweise gar nicht durchhalten. Viel schöner ist ja die Aussicht, später das Eis im Sommer und die Geburtstagstorte zu besagtem Tag ohne schlechtes Gewissen essen zu können. Auch das panierte Schnitzel im Gasthaus hat seinen Platz in einem gesunden Ernährungsplan. Nur eben nicht täglich und auch nicht zusätzlich zur Schokolade.
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