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Vitamin E

Vitamin E wird auch Tocopherol genannt. Es zählt zu den fettlöslichen Vitaminen. Das bedeutet, dass für die Aufnahme von Vitamin E eine kleine Menge Fett benötigt wird.

Wo ist Vitamin E enthalten?
Gute Vitamin E-Quellen sind von Natur aus recht fettreiche Nahrungsmittel wie Pflanzenöle, Nüsse aber auch fettreiche Fische, die deshalb auch im Speiseplan nicht fehlen sollten.

Vitamin E wirkt im Körper als Antioxidans, als Radikalfänger. Das bedeutet, Vitamin E schützt sauerstoffempfindliche Substanzen vor Oxidation.

Wichtige sauerstoffempfindliche Substanzen sind z.B. ungesättigte Fettsäuren, die auch Bestandteile von Zellwänden sind, somit kann dieses Vitamin eigentlich jede Zelle schützen und wird deshalb auch als Anti-Aging -Vitamin bezeichnet. Aus diesem Grund ist der tägliche Vitamin E Bedarf auch abhängig von der Zufuhr an ungesättigten Fettsäuren.

Vitamin E kann in großen Mengen in der Leber und im Fettgewebe gespeichert werden.